Hunzawasser

   Das Hunzatal liegt im Norden Pakistans, umgeben von einigen der höchsten Berge der Welt. Das Hochgebirgstal grenzt an die drei höchsten Gebirge der Welt: den Himalaya, den Hindukusch und das Karakorum-Gebirge. Bereits die ersten Fremden, die ins Hunzatal gelangten, berichteten von der außergewöhnlichen Gesundheit, Fröhlichkeit und scheinbaren Alterslosigkeit der Bewohner: Viele von ihnen wurden mehr als hundert Jahre alt, erfreuten sich auch in sehr hohem Alter bester Gesundheit, bestellten noch ihre Felder, liefen weite Strecken über die Bergpfade und selbst Hundertjährige konnten noch Kinder zeugen. Das Hunzatal wurde zu einer Legende. Die Bewohner selbst sagten, dass das Hunzawasser, das von den umliegenden Gletschern ins Tal gespült wurde, für ihre exzellente körperliche Verfassung verantwortlich sei.

   Auf der Suche nach dem 'Quell der Jugend' erforschte der rumänische Wissenschaftler Dr. Henri Coanda bereits vor ca. hundert Jahren Orte, an denen die Menschen besonders lange und gesund lebten. Er fand neben dem Hunzatal noch weitere vier Orte in ganz verschiedenen Gegenden der Welt. Auch wenn die Lebensbedingungen jeweils unterschiedlich waren, gab es einen gemeinsamen Faktor: Alle diese Orte waren von hohen Gletschern umgeben, und die Bewohner der fünf Orte tranken dieses Gletscherwasser. Dr. Coanda schloss daraus, dass das Wasser für die Langlebigkeit dieser Menschen verantwortlich sein müsse und begann, das Wasser zu untersuchen.

   Dr. Coanda erforschte mehr als 60 Jahre lang Wasser aus diesen Gegenden. Er entwickelte dafür völlig neue Techniken, u. a. die erste Kunstschneemaschine der Welt. Coanda hatte festgestellt, dass Schneeflocken sozusagen lebendig sind; in ihnen zirkuliert Flüssigkeit, vergleichbar mit unserem Blutsystem. Je besser die Qualität des Wassers, aus dem er die Schneeflocken herstellte, desto länger lebten diese. Coanda entwickelte schließlich eine Formel, mit der er auf einen Zeitraum von 5 Jahren exakt vorhersagen konnte, wie hoch die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen an einem Ort war, indem er das dortige Wasser maß. Anders ausgedrückt: Coanda stellte fest, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Wasser, das wir trinken, und unserer Gesundheit und Lebenserwartung gab.

   Die technischen Möglichkeiten waren jedoch noch nicht so ausgereift wie heute. Dr. Coanda gelang es auch in 60 Jahren Forschung nicht, das Geheimnis um die Besonderheiten des Hunzawassers zu lüften. Er übergab seine Forschungsergebnisse einem jungen Kollegen, den er in einem 'Think Tank', einer interdisziplinären Denkfabrik, getroffen hatte: Patrick Flanagan, der gerade 17 Jahre alt, aber bereits als hochbegabtes 'Wunderkind' aufgefallen war. Coandas Wunsch war es immer gewesen, das Rätsel des Hunzawassers zu lüften und eine Möglichkeit zu finden, eine Maschine zu entwickeln, mit der man 'Hunzawasser für alle' herstellen könnte. Patrick Flanagan hatte mit seinen 17 Jahren bereits zwei Wundermaschinen erfunden und erhielt nun von Coanda neben dessen gesammelten Forschungsunterlagen auch den Auftrag, die Vision einer Hunzawassertechnologie Wirklichkeit werden zu lassen.

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Kurzvideos im Überblick:
Crystal Energy und
Active-H



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